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Das moderne Online-Marketing umfasst ein breites Spektrum an Disziplinen, mit denen Unternehmen potenzielle Kunden besser erreichen. Hierzu zählen beispielsweise Erstellung und Optimierung von Landingpages, Newsletter-Marketing oder SEO. Im Vorfeld erfordern sie alle eine grundlegende Vorbereitung – und das nicht nur auf konzeptioneller, sondern auch technischer Ebene.

Kein Start ohne vorherige Anpassungen am CMS

Auf der technischen Seite geht es in erster Linie um die Machbarkeit und die damit verbundenen Anpassungen. Ein gutes Beispiel liefert uns das Newsletter-Marketing. Es geht nicht nur darum, eine gut konvertierende Landingpage zu designen. Schlussendlich muss sich der interessierte Nutzer ebenso anmelden und den Double Opt-In fehlerfrei durchlaufen können.

Derartige Vorbereitungsarbeiten erfordern zunächst eine Analyse. Es ist zu ermitteln, ob und welche Anpassungen an der Website bzw. dem zugrundeliegenden Content-Management-System (CMS) notwendig sind. Im Anschluss können gezielte Coding-Maßnahmen folgen.

Wenn das CMS zur kostspieligen Hürde wird

Häufig kommt in diesem Zusammenhang erschwerend hinzu, dass Unternehmen verschiedenste CMS-Lösungen einsetzen. Hierbei kann es sich um äußerst komplexe Systeme oder gar Exoten handeln. Unter dem Strich bedeutet dies für die Anpassung des Systems, dass ein erheblicher Zeitaufwand sowie damit verbundene Kosten einzuplanen sind.

Dies muss aber nicht zwingend der Fall sein. Einige Unternehmen arbeiten mit WordPress, das als Traum vieler Entwickler gilt. In einer WordPress-Umgebung sind Anpassungen meist schnell umsetzbar oder es finden sich sogar fertige Plugins. Doch wie schon angedeutet, ist dieses CMS nicht so häufig anzutreffen. In bestimmten Einsatzgebieten sind die großen und komplexen CMS-Lösungen manchmal am besten.

Schnelle Erkenntnisse mit WordPress erlangen

Trotz des Vorhandenseins eines komplexen CMS kann eine sinnvolle Vorgehensweise darin bestehen, das geplante Vorhaben zunächst auf einer WordPress-Umgebung zu realisieren. Per WordPress Coding eröffnet sich die Möglichkeit, verschiedene Tests durchzuführen. Ganz egal, ob es um das Zusammenspiel verschiedener Komponenten (z.B. per API) oder die Wirkung einer Landingpage auf den Nutzer geht: WordPress eröffnet diesbezüglich großartige Möglichkeiten.

Es ist vor allem die Einfachheit des Systems, die WordPress so attraktiv macht. Entwickler können ohne größere Vorbereitungen durchstarten und damit schnelle Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig gibt es viele Entwickler, die mit dem System bestens vertraut sind. Entsprechend kostengünstig kann die Umsetzung im Feld des WordPress Coding sein. Sobald die Lösung steht, ist es an der Zeit, diese zu beurteilen und ggf. zu optimieren. Abschließend kann die eigentliche Realisierung auf dem komplexeren CMS erfolgen.

Obwohl solch eine Vorgehensweise nach doppelten Aufwänden klingen mag, weiß sie in der Praxis zu überzeugen. Denn insbesondere aufgrund des schnellen Erreichens von Ergebnissen kann sie im Vergleich sogar zu einer stattlichen Ersparnis für den Kunden führen.

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Online Marketing der Zukunft – Welchen Einfluss hat die Blockchain Technologie? https://ndda.de/online-marketing-der-zukunft-welchen-einfluss-hat-die-blockchain-technologie https://ndda.de/online-marketing-der-zukunft-welchen-einfluss-hat-die-blockchain-technologie#respond Thu, 13 Dec 2018 13:51:44 +0000 https://www.ndda.de/?p=5330 Fast täglich ist in den Nachrichten etwas über Bitcoins und die Blockchain-Technologie zu lesen. Doch […]

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Fast täglich ist in den Nachrichten etwas über Bitcoins und die Blockchain-Technologie zu lesen. Doch das Thema polarisiert die breite Masse. Auf der einen Seite gibt es die Bitcoin- und Blockchain-Hater und Gegner, welche davon überzeugt sind, dass es zu einer Blasenbildung kommen und, dass sich diese Technik nicht durchsetzen wird. Auf der anderen Seite gibt es die begnadeten Blockchain-Optimisten und selbsternannten „Krypto-Experten“. Diese behaupten das genaue Gegenteil! Fakt ist, bereits heute gibt es praktische Anwendungen in Unternehmen, wo die Blockchain-Technologie eine Vielzahl von Geschäftsprozessen beschleunigt. Bisher hört man diese Thematik primär in Verbindung mit der Finanzbranche und Bezahlsystemen. Welchen Einfluss hat die neue Technologie aber auf die Marketing- und Werbebranche und wie kann diese Technologie diverse Marketingprozesse vereinfachen, wenn nicht sogar revolutionieren?

Um diese Fragen zu verstehen, sollten wir uns kurz die technische Funktionsweise der Blockchain Technologie genauer anschauen.

Die Blockchain ist, wie der Name schon sagt, eine kontinuierliche Kette an Datenblöcken. Das heißt, dass Daten im Allgemeinen aneinandergehangen werden und abgespeichert sind. Zudem ist die Blockchain ein transparentes und dezentrales System. Hier entstehen für den Blockchain-Einsteiger jedoch einige Fragen. Kette? Kann die sich aufhängen? Abgespeichert? Wo gehen die Daten hin? Inwiefern transparent und dezentral?
Eins nach dem anderen. Die Blockchain hat die Eigenschaft, schnell und sicher zu sein. Das liegt an den oben genannten Punkten. Mit einer Kette ist hier natürlich keine Fahrradkette gemeint, eher ein endlos möglich langer Faden. Das beste Beispiel ist Bitcoin. Hierbei wird nicht der Bitcoin selber gespeichert, sondern Transaktionsdaten. Ich kaufe oder verkaufe Bitcoins und diese Transaktion wird in der Blockchain gespeichert, d.h. von wem wurde gekauft und wie viele, also die notwendigen Daten der Transaktion. Irgendwo anders auf der Welt wird eine ähnliche Transaktion durchgeführt. Die Daten werden dabei natürlich nicht direkt in der Blockchain abgespeichert, sondern gehasht, d.h. sie werden einfach gesagt maskiert und verschleiert bzw. verschlossen. Jeder Hash kann dabei nur einen Inhalt haben. Sollte jemand daher auf die Idee kommen, den Käufer/Verkäufer zum Beispiel zu ändern, ändert sich auch der Hash und das kann man leicht am Hash erkennen. Analog zu dem Schlossbeispiel, ändert man Schloss oder Schlüssel, dann passt das Ganze nicht mehr zusammen. Daher werden Änderungen der Daten an das Ende der Blockchain gehangen mit Referenz zum Ausgangsblock in der Blockchain. Dadurch ändert sich bei Änderungen des Ausgangsblocks von außen gleichzeitig die Daten des neuen Blocks. Dieser komplette Prozess wird gleich nochmal abgesichert, indem das ganze Peer-to-Peer geschieht. Peer-to-Peer? Direkt von Nutzer zu Nutzer wird das Ganze durchgeführt. Keiner sollte sonst dazwischenfunken und die Datenblöcke vor dem Hashen einsehen können. Wie erhält jemand jetzt aber den neusten Stand der genutzten Blockchain? Relativ einfach. Durch das Peer-to-Peer-System speichert jeder Nutzer der Blockchain den aktuellen Stand der Blockchain auf seinem Gerät und tauscht diesen mit dem Nutzer am anderen Ende aus. Jeder Block hat dabei auch einen Zeitstempel, um den Stand bei allen bei Austausch gleich zu halten. Schon kann man sehen wie dezentral das Ganze ist. Es gibt kein Unternehmen oder Bank oder staatliche Einrichtung, die den Fluss zentral kontrolliert.

Die beschriebene Technologie hat bereits heute praktische Anwendungen in Unternehmen.

Folgende Aspekte werden besonders im Marketing Sektor von großer Bedeutung sein:

Datenschutz und Transparenz

Spätestens seit der neuen DSGVO Vorschrift sollte das Thema Datenschutz bei jedem angekommen sein. Transparenz und der Schutz von personenbezogenen Daten waren für die Nutzer schon immer ein sehr wichtiges Thema. Dies ist einer der Bereiche, wo die blockchainbasierte Technologie ansetzt und zur Verbesserung beitragen kann. Daten werden dezentral gespeichert und sämtliche Transaktionen sind jederzeit nachvollziehbar und überprüfbar.

Effizienz & Kostenminimierung

Die Möglichkeiten von „Klickbetrügern“ und Bots werden immer vielseitiger! Durch diese Klick-Manipulationen verlieren viele Unternehmen mehrere Milliarden Euro jährlich. Durch die Blockchain wird diese Problematik hinfällig. Mit der Blockchain-Technologie kann genau nachvollzogen werden, an wen die Werbeanzeige geschaltet wird und ob die jeweilige Person der Zielgruppe angehört. Somit werden Targeting-Prozesse vereinfacht und die Marketingausgaben für Werbeanzeigen merklich sinken.

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Wenn der Kühlschrank mit dem Herd spricht! https://ndda.de/wenn-der-kuehlschrank-mit-dem-herd-spricht https://ndda.de/wenn-der-kuehlschrank-mit-dem-herd-spricht#respond Mon, 09 Jul 2018 09:35:02 +0000 https://www.ndda.de/?p=5314 IoT, das Internet of Things, ist mittlerweile auf dem digitalen Siegeszug und nicht mehr aufzuhalten. […]

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IoT, das Internet of Things, ist mittlerweile auf dem digitalen Siegeszug und nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist nicht, ob die Maschinen miteinander kommunizieren werden, sondern nur noch wann.

Als wir vor einigen Tagen mit allen Mitarbeitern zur Abendbesprechung zusammen saßen, war dies plötzlich unser Top Thema. Wir diskutierten angeregt, emotional und in erster Linie positiv über diese unglaubliche neue Welt, die sich vor unseren Augen bzw. Bildschirmen auftat. Sätze wie:“ Es wird die nächste digitale Revolution“ oder „Ab jetzt wird nur noch gefeiert, die Maschine übernehmen den Rest“ waren nur einige Sätze, die an diesem Abend der sachlichen Argumentation dienten.

Besonders schön fanden wir folgendes Szenario:

Der Held unserer Überlegung ist ein gut vernetzter IoT Kühlschrank. Dieser Kühlschrank hat einen Besitzer. Wir nennen ihn einfach einmal „Das Herrchen“. Der Kühlschrank steht nun vor der Aufgabe die nächsten Wocheneinkäufe für sein Herrchen zu planen. Hierzu bedarf es zahlreicher Entscheidungen und Datenabfragen mit vernetzten Digitalpartnern. Der Kühlschrank prüft zuerst den allgemeinen Gesundheitszustand des Herrchens. Dafür greift er auf medizinische Daten der letzten Arztbesuche und die Einstufung der angeschlossenen Krankenkasse zurück. Ergänzend wertet er die aktuellen Neigungen des Herrchens, durch sein digitales Fitnessarmband, die angeschlossene Waage und das Suchverhalten im Internet aus. Dieses dominiert mit Suchbegriffen wie: Abnehmen, Diät, und Waschbrettbauch. Eine kurze Abfrage bei Facebook lässt den Kühlschrank bestürzt erkennen, dass sein Herrchen vor wenigen Tagen den Beziehungsstatus auf „Single“ gesetzt hat und sich in einem Onlinedating Portal angemeldet hat. Alle diese Informationen lassen den Kühlschrank zu folgender Erkenntnis kommen: Fettes und ungesundes Essen sind tabu. Sein Herrchen will abnehmen und gut aussehen. Die medizinischen Daten weisen darauf hin, dass er dieses Ziel aber langsamer als bisher angehen sollte, da sonst Gesundheitsgefahren drohen. Die schon vorhandenen Mangelerscheinungen berücksichtigt der Kühlschrank nun. Er spricht sich auch kurz mit dem Herd ab welche Zubereitungsform dem definierten Ziel am meisten förderlich ist. Nun macht der Kühlschrank noch eine Bankkontoabfrage und erkennt das die finanziellen Mittel eine Bestellung nur in Bio Qualität nicht hergeben. Also plant er einen Kompromiss und löst bei einem Onlineversand die entsprechende Bestellung aus.

Dieses Szenario ist zum Teil schon heute möglich und wird in den nächsten Jahren immer mehr zum Alltag werden.

Für manche Menschen ist der Kontrollverlust sicherlich beängstigend, für andere eine Steigerung der Lebensqualität.

Doch manchmal sieht man den virtuellen Wald vor lauter Smartphones nicht. Unser Auszubildender stellte plötzlich eine Frage, die uns alle schlagartig ernüchterte und nachdenklich stimmte:

„Für wen machen wir in dieser neuen Welt denn dann die Werbung? Für den Kühlschrank?“

Er hat es auf den Punkt gebracht. Egal wie wir Werbung kommunizieren und welche Medien wir einsetzen, bisher war der Adressat unserer Botschaft immer der Nutzer. Also der Mensch. Hier griffen neben sachlichen auch zahlreiche emotionale Ansprachen. Bei einem datengetriebenen Kühlschrank würde das nicht mehr funktionieren.

Aber natürlich haben wir uns sofort der Herausforderung gestellt und begonnen Lösungsansätze zu entwickeln. Ein Weg könnte die Art und Weise sein, wie man dem Kühlschrank die Informationen zur Verfügung stellt. Also die Datengeschwindigkeit, die Struktur der Daten, die Fakten zu dem Produkt etc. Der Kühlschrank trifft ja die Entscheidung nur aufgrund seiner vorherigen Analyse und zwar faktenbasiert. Ein anderer Lösungsansatz könnte Hardware-Marketing darstellen. Man kommuniziert die Botschaft, dass in einem bestimmten geografischen Gebiet Kühlschränke der Marke AEG einen Rabatt von 10 % auf die nächste Bestellung erhalten. Hier eröffnen sich völlig neue Synergieeffekte zwischen der Werbung, dem Hardware Hersteller den Lieferdiensten usw.

Wir sind auf jeden Fall dabei die innovativen Marketinglösungen der Zukunft zu erarbeiten und werden bereit sein, wenn der Kühlschrank mit dem Herd spricht!

Andy Kulosa

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